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Gute Preise. Gute Besserung.

Strategie gegen Rückenschmerzen

Aktiv den Schmerz regulieren, die Muskeln stärken und die Seele ausbalancieren


Frau Rückenansicht
Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz: Dass ein schöner Rücken nicht nur entzücken kann wissen die meisten Menschen aus leidiger Erfahrung. Besonders nervend ist an den Warnsignalen unseres Rückgrades, dass die Beschwerden so unspezifisch sind. Nur selten lässt sich schnell eine konkrete Ursache definieren und in nur 15 Prozent der Fälle gibt es einen organischen Grund für diese Beschwerden. Vielmehr sorgt oft eine Kombination aus Fehlhaltungen, schlappen Rückenmuskeln und – wenn es richtig dick kommt – eines hohen Stresspegels dafür, dass der Rücken uns die gelbe Karte zeigt. Ein wenig Ehrlichkeit mit sich selbst fördert oft schon einige dieser Ursachen ans Tageslicht. Doch das Stählen der Rückenmuskulatur und eine zufriedene und ausbalancierte Seele sind Langzeitprojekte.

Um diese in Angriff nehmen zu können empfehlen Ärzte heute im akuten Fall erst einmal den Schmerz auszuschalten.
 

Packung Diclofenac-ratiopharm

Der Ausweg aus dem Hamsterrad

Gerade bei Rückenschmerzen hilft der Wirkstoffklassiker Diclofenac. Er hemmt die Produktion wichtiger Botenstoffe, die Schmerz- und Entzündungsreaktionen auslösen. Und da sich der Wirkstoff gezielt im schmerzenden Gewebe anreichert, reicht eine niedrige Dosis für eine schnelle und lang anhaltende schmerz-stillende Wirkung. Das Schmerzmittel kann als Gel und jetzt auch speziell für Rückenschmerzen in Tablettenform von ratiopharm verwendet werden (Diclofenac-ratiopharm Schmerztabletten 12,5 mg rezeptfrei in der Apotheke). Das ist der erste Schritt, dem drohenden Schmerzkreislauf zu entkommen. Denn ist der Schmerz da, glaubt man ihm mit Schonhaltungen – in schlimmen Fällen längerer Bettruhe – zu entkommen. Ein Irrglaube, der eine Chronifizierung zur Folge haben kann. Wenn dem akuten Schmerz aber Paroli geboten wurde, fällt es viel leichter, sich normal zu bewegen und den Rücken nicht noch mehr zu stressen. Letztendlich gilt: Der Rücken braucht erstens genügend Muskeln um die Kraft zu haben, unser Körpergewicht aufrecht zu halten. Das Problem ist also nicht allein mit Massagen und Packungen zu lösen, Rückenübungen sind ein Muss. Zweitens braucht er Abwechslung. Nicht das Lümmeln auf der Couch an sich ist verwerflich, aber das lange Verharren in ein und derselben Position.

Die Kraft der Psyche ist nicht zu unterschätzen

Wenn Rückenschmerzen dennoch über mehrere Monate hartnäckig bleiben, muss noch ein weiterer Aspekt ärztlich unter die Lupe genommen werden: Die Psyche. Sie hat einen enormen Einfluss und wenn wir mit dem Leben, der Liebe oder auch der Arbeit unzufrieden sind und damit im wahrsten Sinne des Wortes unlocker werden, ist Rückenärger vorprogrammiert. Erwiesen ist, dass die so verursachten Verspannungen Schmerzen auslösen, die wiederum ihrerseits für noch schlechtere Stimmung und Befindlichkeiten sorgen. Diese Spirale ist nicht zu unterschätzen. Aber wie immer bei Wechselwirkungen dieser Art kann auch dieser Spieß umgedreht werden. Wenn der Schmerz mit dem geeigneten Schmerzmittel ausgeschaltet wurde, drückt er auch nicht mehr auf die Seele. Das macht es leichter, sich auf vorbeugende Aktivitäten zu konzentrieren.
Gruppe springender Menschen am Strand

Ist Rückenschmerz eher jung oder alt, weiblich oder männlich?

Bereits jeder zweite 18-Jährige hat schon mit Rückenschmerzen Bekanntschaft gemacht. Das erstmalige Auftreten der Beschwerden verschiebt sich mehr und mehr Richtung Kindes- und Jugendalter, so dass Rückenschmerzen heute bei jungen Menschen genauso häufig verbreitet sind wie bei Älteren. Lediglich bezüglich der Intensität der Schmerzen haben es die Teenies noch besser. In diesem Alter hat der Körper zwar noch nicht mit Verschleißerscheinungen zu kämpfen, Schwerstarbeit muss er dennoch leisten: Wenn die Jungs zu Männern werden und plötzlich in die Höhe schießen sind sie oft auch sehr schlaksig. Die Muskulatur wird nicht so schnell aufgebaut und dadurch kommt es zu Fehlhaltungen, was wiederum zu Verspannungen im Rücken und damit verbundenen Schmerzen führt. Das Pandon sind die „überbeweglichen Mädchen“, wie Experten es gerne nennen. Sie können mit ihren Ohren fast die Schultern berühren oder die Finger so überstrecken, dass sie mit den Fingerspitzen den Oberarm berühren. Klingt, als wäre es ganz lustig, hat aber vor allem für den Rücken Nachteile. Die Ursache dafür sind Bänder, die so dehnbar sind, dass es zu Blockaden im Rücken kommt. Eine besonders häufig betroffene Stelle ist die Wirbelsäule im Schulterbereich. Wenn man nun Frauen und Männer in Bezug auf ihre Rückenbeschwerden vergleicht, kommen Frauen schlechter weg. Sie haben in allen Generationen häufiger Rückenschmerzen als Männer. Die Schmerzursachen unterscheiden sich auch in mancherlei Hinsicht: Bei Frauen verursacht eher die ständige tägliche Belastung Rückenschmerzen. Auch die Menstruation kann auf den Rücken schlagen. Last but not least: Highheels sind nur für die Augen schön, den Rücken entzücken sie weniger. Auch hier ist Abwechslung das A und O für Füße und Haltungsapparat. Bemerkenswert bei den Männern hingegen ist, dass sie Rückenschmerzen weniger durch tägliche Belastung sondern eher durch Verletzungen bekommen.

Einflussfaktor Tätigkeit

Der Bürojob ist scheinbar angenehm und mit wenig körperlicher Arbeit verbunden verglichen beispielsweise mit einem körperlich anspruchsvollen Job auf dem Bau. Doch für den Rücken ist ein Sitzjob auch ein Knochenjob. Denn durch die einseitige Haltung am Schreibtisch verkürzen die Muskeln der Körpervorderseite und an der Rückseite der Beine. Dadurch ziehen die Schultern nach vorne und der Rücken versucht gegenzusteuern. Verspannungen im Rückenbereich sind die Folge.

Handelt man jetzt nicht, indem man rückengerecht sitzt, sich oft bewegt, einen Arbeitsstuhl mit beweglicher Rückenlehne hat kann es neben Blockaden auch zum Bandscheibenvorfall kommen. Der Bauarbeiter hingegen lebt auf den ersten Blick recht gesund. Er sorgt durch die tägliche Bewegung dafür, dass Muskeln und Bänder gut durchblutet werden und kräftig und gesund bleiben. Mit zunehmendem Alter lässt die Leistungsfähigkeit des Rückens dann allerdings auch bei ihm nach. Die Verschleißerscheinungen verursachen dann oft stärkere Schmerzen als beim Büromenschen. Die wenigsten Beschwerden haben Menschen, die im Job darauf achten können, dass sich Sitzen, Stehen und Bewegen im gleichen Maße abwechseln.

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